Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen
Das EEG-Gesetz bestimmt die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Erzeugung von Solarstrom in Deutschland.
Neben der Vergütung durch das EEG, hängt die Wirtschaftlichkeit maßgeblich von Kapitalkosten bzw. Darlehenszinssatz ab. Hier hat sich seit 2009 bei vielen Bank die Einsicht durchgesetzt, dass Photovoltaikanlagen eine sichere Anlageform darstellen und sie bieten den Interessenten dementsprechend günstige Konditionen an. Auch die Möglichkeit, seine Anlage zu leasen ist mittlerweile ein probates Finanzierungsmittel. Gerne stellen wir für Sie den Kontakt zu verschiedenen Bank oder Leasinggesellschaften her.

Nachfolgenden finden Sie einige Links zu beispielhaften Rentabilitätsberechnungen:

10-kw-Anlage
30-kw-Anlage
120-kw-Anlage

 

(Dach)-Flächenbedarf für Solarmodule

Zur Gewinnung von Strom mittels Solarenergie braucht man eine geeignete Aufstellungsfläche für die Solarmodule (Solarmodul: Bauelement, das mehrere Solarzellen enthält). Um Solarzellen mit einer Leistung von 1 kW installieren zu können, werden ca. 10 m² Aufstellungsfläche benötigt. Mehrere Solarmodule werden zu einer Solaranlage verschaltet.

Wieviel PV-Strom produzieren Solarzellen bzw. Solarmodule?

Die produzierte solare Strommenge (kWh) in Solaranlagen hängt hauptsächlich vom regionalen Standort in Deutschland, von der Ausrichtung (Himmelsrichtung) und vom Aufstellungs-Neigungswinkel ab. Faustformel: Pro kW installierter Solarleistung kann mit einer Stromerzeugung zwischen 800 und 1.200 kWh Solarstrom im Jahr gerechnet werden. Bei einer 10 kW-PV-Solaranlage (100 m² Flächenbedarf) schwankt die jährliche Solarstromernte somit zwischen 8.000 und 12.000 kWh.