Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage
Die Sonne liefert Tag für Tag mehr Energie in Form von Licht und Wärme als die Menschheit benötigt. Ihre Strahlungsenergie, also das Licht, kann durch die Photovoltaiktechnik in elektrische Energie umgewandelt werden ohne das Nebenprodukte wie Kohlendioxid entstehen.
Dabei ist die Photovoltaik keine neue Technologie, wenn man bedenkt, dass sich selbst Albert Einstein schon damit beschäftigte und 1921 für seine Erklärung des Photoeffekts den Nobelpreis erhielt.
Eine Photovoltaikanlage besteht im Wesentlichen aus zwei Komponenten: Dem Photovoltaikmodul, welches die Sonnenenergie in Gleichstrom umwandelt und dem Wechselrichter, welcher den Gleich- in Wechselstrom transformiert. Darüber hinaus sind die Unterkonstruktion, die für den Halt und die korrekte Ausrichtung der Module sorgt., sowie die Elektroinstellation weitere wesentliche Komponenten.
Sowohl der selbst verbrauchte, als auch der eingespeiste Solarstrom wird 20 Jahre lang entsprechend dem EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) vergütet. Ein Einspeisezähler registriert dabei jedes Kilowatt Solarstrom welches Sie an den Netzbetreiber liefern.
Die Firmen Dr. Metje Consulting und SMP GmbH stehen Ihnen jederzeit bei Fragen zum Thema Solartechnik bzw. Photovoltaikanlagen zur Verfügung.
